Aktuelle Gesundheitsnews
Diabetesrisiko vermindern
Beim Kaffeetrinken
Die aktuellen Ergebnisse einer Studie, an der mehr als 42.600 erwachsene Frauen und Männer aus Potsdam und Heidelberg teilnehmen, weisen darauf hin, dass Kaffeetrinken das Risiko für Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen nicht erhöht und sogar mit einem verminderten Risiko für Typ-2-Diabetes verbunden ist.
Quelle: Wirtschaftsmagazin für den Frauenarzt, Ausgabe 17. Jahrgang – Nr. 2 – März/April 2012, Seite 6
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Quelle: Wirtschaftsmagazin für den Frauenarzt, Ausgabe 17. Jahrgang – Nr. 2 – März/April 2012, Seite 6
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Prävention
Männer, wie geht's?
Männer haben eine deutlich geringere Lebenserwartung als Frauen. Männer rauchen und trinken mehr, sind häufiger übergewichtig, gehen seltener zu Früherkennungsuntersuchungen. Eine neue Broschüre des BMG will Männer zu mehr Gesundheitsbewusstsein bewegen.
Quelle: https://www.bmg-infoservice.de/files/archiv/gp/GP_02_2012.pdf
https://www.bmg-gp.de/
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Quelle: https://www.bmg-infoservice.de/files/archiv/gp/GP_02_2012.pdf
https://www.bmg-gp.de/
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Investitionen in Firmengesundheit lohnen sich
Neue Präventionsstudie: Investitionen in den betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz rechnen sich. Die Partnerunternehmen der BARMER GEK wissen das und machen deshalb zahlreich von unserem Firmenangebot Gesundheit Gebrauch (www.barmer-gek.de/500006). Die Skeptiker, erfahrungsgemäß eher in kleineren Unternehmen zu finden, sollten die Ergebnisse einer neuen Studie der Internationalen Vereinigung für Soziale Sicherheit (IVSS) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) zumindest nachdenklich stimmen. Denn denen zufolge können Arbeitgeber, die in betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz investieren, mit einem kräftigen "Return on Prevention" rechnen. Konkret heißt das: Für einen in betriebliche Prävention investieren Euro (pro Beschäftigtem und Jahr) fließen 2,2 Euro in das Unternehmen zurück. Eine Kosten-Nutzen-Analyse, die auf Erfahrungen von Controllern und Führungskräften aus 300 Unternehmen in 16 Ländern fußt, die ihm Rahmen der Untersuchung befragt wurden.
Info: www.issa.int/ger/ressourcen/Veroffentlichungen-der-IVSS
Quelle: http://www.barmer-gek.de/flipbook/nahdran/201203/flipviewerxpress.html
zum Artikel, Seite 5
Info: www.issa.int/ger/ressourcen/Veroffentlichungen-der-IVSS
Quelle: http://www.barmer-gek.de/flipbook/nahdran/201203/flipviewerxpress.html
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Prävention: Selbstheilungskräfte aktivieren
Die ärztliche Kunst besteht darin, den Prozess der Selbstheilung zu unterstützen – auf körperlicher Ebene ebenso wie auf psychischer Ebene. Denn beide sind untrennbar miteinander verbunden.
Quelle: Dtsch Arztebl 2012; 109(9): A-422 / B-363 / C-359
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Quelle: Dtsch Arztebl 2012; 109(9): A-422 / B-363 / C-359
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40 Prozent aller Krebserkrankungen vermeidbar
London – Etwa 40 Prozent aller Krebserkrankungen lassen sich auf einen ungesunden Lebensstil oder Umweltfaktoren zurückführen, rechnen Epidemiologen der Stiftung Cancer Research UK in einem Supplement des British Journal of Cancer vor. Allein ein Drittel aller Krebserkrankungen würden durch Rauchen, ungesunde Ernährung, Alkohol und Übergewicht verursacht.
Quelle: Deutsches Ärzteblatt, 07. 12. 2011
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Quelle: Deutsches Ärzteblatt, 07. 12. 2011
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Prävention: „Rezept für Bewegung“ vorgestellt
Ärzte können ihren Patienten künftig ein „Rezept für Bewegung“ ausstellen. Das Formular haben der Deutsche Olympische Sportbund, die Bundesärztekammer (BÄK) und die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin entwickelt.
Quelle: Deutsches Ärzteblatt, 2012
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Wer im Alter länger schläft, ist weniger fit
NEU-ISENBURG (run). Viel Schlaf macht nicht unbedingt fitter. In der InCHIANTI-Studie mit Probanden über 65 Jahre fanden italienische Forscher heraus, dass Langschläfer über die Zeit den stärksten körperlichen Abbau hatten verglichen mit Senioren, die maximal sieben bis acht Stunden schliefen.
Quelle: Ärzte Zeitung, 08.12.2011
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Quelle: Ärzte Zeitung, 08.12.2011
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Nur jeder Dritte geht zur Hautkrebs-Früherkennung
In den Jahren 2009 und 2010 haben nur 37 Prozent der Versicherten der Techniker Krankenkasse (TK) ab 35 Jahren die Hautkrebs Früherkennung in Anspruch genommen. Das ergab eine Auswertung der Versichertendaten der TK.
Quelle: Health&Care Management Ausgabe 1-2 2012 Seite 8
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Quelle: Health&Care Management Ausgabe 1-2 2012 Seite 8
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betriebliche Gesundheitsförderung
Prävention stärker machen
Das Bundesgesundheitsministerium setzt sein Engagement für die Stärkung der betrieblichen Gesundheitsförderung fort. Die wichtigsten Ziele: Vernetzung fördern, gute Beispiele bekannt machen, richtige Anreize setzen. Insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen.
Quelle:
http://www.bundesgesundheitsministerium.de/
https://www.bmg-infoservice.de/files/archiv/gp/GP_04_2011.pdf
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http://www.bundesgesundheitsministerium.de/
https://www.bmg-infoservice.de/files/archiv/gp/GP_04_2011.pdf
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Kontrolle ist besser
Ein Jahr nach Einführung der Genehmigungspflicht von klinischen
Prüfungen bei Medizinprodukten fällt die Bilanz positiv aus.
Zufrieden ist man beim Bonner Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) mit den neuen Kontrollmöglichkeiten, wie Instituts- Präsident Prof. Dr. Walter Schwerdtfeger erklärt: „Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte kann die Sicherheit von Patienten deutlich stärken. Zugleich ist die Aussagekraft von Studienergebnissen jetzt wesentlich besser. Das wirkt sich auch positiv auf die Sicherheit von Medizinprodukten aus.“ Mussten Hersteller zuvor ihre Studien bei der Landesbehörde
lediglich anzeigen, hat das BfArM seit Inkrafttreten der vierten Novelle des Medizinproduktegesetzes (MPG) nun wichtige Einflussmöglichkeiten auf wissenschaftliche und technische Qualitätskriterien. Nach dem neuen Verfahren sind bisher über 250 klinische Prüfungen beantragt worden. Den Antragstellern bietet das BfArM bereits im Vorfeld die Möglichkeit zur Beratung. So können Anträge besser vorbereitet werden und das Genehmigungsverfahren reibungsloser ablaufen. Ein umfassender Erfahrungsaustausch zwischen allen Beteiligten ist in Planung. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) gewährleistet mit etwa 1.100 Mitarbeitern die kontinuierliche Verbesserung der Sicherheit von Arzneimitteln, die Risikoüberwachung von Medizinprodukten und die Überwachung des Betäubungsmittel- und Grundstoffverkehrs.
Quelle: Wirtschaftsblatt Köln – Bonn – Aachen 5/11
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Prüfungen bei Medizinprodukten fällt die Bilanz positiv aus.
Zufrieden ist man beim Bonner Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) mit den neuen Kontrollmöglichkeiten, wie Instituts- Präsident Prof. Dr. Walter Schwerdtfeger erklärt: „Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte kann die Sicherheit von Patienten deutlich stärken. Zugleich ist die Aussagekraft von Studienergebnissen jetzt wesentlich besser. Das wirkt sich auch positiv auf die Sicherheit von Medizinprodukten aus.“ Mussten Hersteller zuvor ihre Studien bei der Landesbehörde
lediglich anzeigen, hat das BfArM seit Inkrafttreten der vierten Novelle des Medizinproduktegesetzes (MPG) nun wichtige Einflussmöglichkeiten auf wissenschaftliche und technische Qualitätskriterien. Nach dem neuen Verfahren sind bisher über 250 klinische Prüfungen beantragt worden. Den Antragstellern bietet das BfArM bereits im Vorfeld die Möglichkeit zur Beratung. So können Anträge besser vorbereitet werden und das Genehmigungsverfahren reibungsloser ablaufen. Ein umfassender Erfahrungsaustausch zwischen allen Beteiligten ist in Planung. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) gewährleistet mit etwa 1.100 Mitarbeitern die kontinuierliche Verbesserung der Sicherheit von Arzneimitteln, die Risikoüberwachung von Medizinprodukten und die Überwachung des Betäubungsmittel- und Grundstoffverkehrs.
Quelle: Wirtschaftsblatt Köln – Bonn – Aachen 5/11
zum Artikel (86kB) Migräne: Die chemische Keule zu Hause lassen
Mit natürlichen Wirkstoffen wie Vitamin B2 oder Coenzym Q10
kann Migräne therapiert werden. Dies sind die Ergebnisse eines
Symposiums der MigräneLiga in Köln.
Über acht Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Migräne. Mediziner versuchen den Schmerzen im Kopf ohne die chemische Keule zu begegnen. Bei dem Kölner Spezialistentreffen wies Dr. Axel Heinze von der Schmerzklinik Kiel darauf hin, dass insbesondere Ausdauersport helfe, schwere Attacken zu vermeiden. Im Vergleich mit anderen Mitteln, schneidet auch eine natürliche Dreier-Kombination aus hoch dosiertem Magnesium, Vitamin B2 und Coenzym Q10 gut ab. Auch mit Entspannungsverfahren und dem Verzicht auf Migräne- Auslöser wie Rotwein, Schokolade und Käse gelänge es oft schon, die Anfälle zu reduzieren, so Dr. Jan Brand, Chefarzt der Migräneklinik Königsstein.
Quelle: Wirtschaftsblatt Köln – Bonn – Aachen 5/11
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kann Migräne therapiert werden. Dies sind die Ergebnisse eines
Symposiums der MigräneLiga in Köln.
Über acht Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Migräne. Mediziner versuchen den Schmerzen im Kopf ohne die chemische Keule zu begegnen. Bei dem Kölner Spezialistentreffen wies Dr. Axel Heinze von der Schmerzklinik Kiel darauf hin, dass insbesondere Ausdauersport helfe, schwere Attacken zu vermeiden. Im Vergleich mit anderen Mitteln, schneidet auch eine natürliche Dreier-Kombination aus hoch dosiertem Magnesium, Vitamin B2 und Coenzym Q10 gut ab. Auch mit Entspannungsverfahren und dem Verzicht auf Migräne- Auslöser wie Rotwein, Schokolade und Käse gelänge es oft schon, die Anfälle zu reduzieren, so Dr. Jan Brand, Chefarzt der Migräneklinik Königsstein.
Quelle: Wirtschaftsblatt Köln – Bonn – Aachen 5/11
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Kennen Sie Ihr Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall?
Modernste medizinische Technologie in der Praxis Kardiologie ab sofort.
Mit Hilfe des ABI-Messverfahren können Durchblutungsstörungen anhand der Fließgeschwindigkeit des Blutes an Armen und Beinen aufgedeckt werden. Somit kann frühzeitig die Verkalkung der Gefäße ermittelt und das Herzinfarktrisiko durch eine anschließende Behandlung gesenkt werden.
für mehr Informationen klicken Sie bitte hier (1008kB)
Mit Hilfe des ABI-Messverfahren können Durchblutungsstörungen anhand der Fließgeschwindigkeit des Blutes an Armen und Beinen aufgedeckt werden. Somit kann frühzeitig die Verkalkung der Gefäße ermittelt und das Herzinfarktrisiko durch eine anschließende Behandlung gesenkt werden.
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KBV fordert präventive Knochendichtemessung
Die Osteodensitometrie soll als einmalige Präventionsmaßnahme für Frauen ab 55 Jahren in ihren Leistungskatalog aufgenommen werden.
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Quelle: HCM 2.Jg. Ausgabe 11/2011
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Gezielt in die Gesundheit der Mitarbeiter investieren
Das Burn Out Syndrom ist nicht nur ein individueller Warnruf eines Betroffenen. Der eklatante Anstieg von Personalausfällen durch arbeitsbedingten psychischen Stress ist vielmehr auch ein Alarmsignal von und für unsere Gesellschaft sowie eine Belastung für die gesamte Volkswirtschaft.
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Quelle: HCM 2.Jg. Ausgabe 11/2011
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Deutschland soll Präventionsland Nummer eins werden
Die Union will Anfang des kommenden Jahres eine nationale Präventionskonferenz einberufen. Es sei an der Zeit, dass Deutschland sich das Ziel setze, Präventionsland Nummer eins in der Welt zu werden.
zum Artikel (26kB)
Quelle: HCM 2.Jg. Ausgabe 11/2011
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maßvolle Trinkkultur
Wer Alkohol in Maßen trinkt, schadet seiner Gesundheit
nicht, erklärt der Epidemiologie-Professor
Dr. Ulrich Keil (Münster)
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nicht, erklärt der Epidemiologie-Professor
Dr. Ulrich Keil (Münster)
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Patienten fühlen sich in Privatkliniken besser aufgehoben
DGQ-Studie zeigt: Patienten bewerten die Qualität von privaten Kliniken höher als die der öffentlichen / Trotzdem: Nur eine Minderheit befürwortet die zunehmende Privatisierung von Krankenhäusern
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