Eine der ersten Adressen für Präventionsmedizin
Das Institut für Prävention
Prof. Dr. med. Christian Schneider
Leiter des Instituts für Prävention
Der demographische Wandel macht eine effiziente Präventionsmedizin unabdingbar, da eine frühe Diagnostik und Therapie die Wahrscheinlichkeit schwerwiegender Erkrankungen vermindert.
Allerdings ist die Präventionsmedizin kein statisches Gebilde innerhalb der Medizin; die Präventionsmedizin unterliegt, wie alle Fachrichtungen innerhalb der Medizin, einem kontinuierlichen Wandlungsprozess. Die Ergebnisse neuer Studien machen einen kontinuierlichen Anpassungsprozess sinnvoll, eine kritische Würdigung alter und neuer Empfehlungen ist vor diesem Hintergrund für eine evidenz-basierte Präventionsmedizin daher unumgänglich.
Diesem kontinuierlichen, fachübergreifenden Entwicklungsprozess der Präventionsmedizin sieht sich das Institut für Prävention und Frühtherapie verpflichtet. Durch Forschungsprojekte, Seminare für Patienten und Vorlesungen trägt es dazu bei, evidenz-basierte Präventionsmedizin zu etablieren und unter wissenschaftlichen Aspekten weiterzuentwickeln. Zu den Schwerpunkten des Instituts zählen die Entwicklung von integrativen Präventions-Algorithmen, die Identifizierung von Hochrisiko-Gruppen für die Entstehung von Herzschwäche und die Entwicklung von Bewegungs- und Ernährungs-Programmen unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit.
Allerdings ist die Präventionsmedizin kein statisches Gebilde innerhalb der Medizin; die Präventionsmedizin unterliegt, wie alle Fachrichtungen innerhalb der Medizin, einem kontinuierlichen Wandlungsprozess. Die Ergebnisse neuer Studien machen einen kontinuierlichen Anpassungsprozess sinnvoll, eine kritische Würdigung alter und neuer Empfehlungen ist vor diesem Hintergrund für eine evidenz-basierte Präventionsmedizin daher unumgänglich.
Diesem kontinuierlichen, fachübergreifenden Entwicklungsprozess der Präventionsmedizin sieht sich das Institut für Prävention und Frühtherapie verpflichtet. Durch Forschungsprojekte, Seminare für Patienten und Vorlesungen trägt es dazu bei, evidenz-basierte Präventionsmedizin zu etablieren und unter wissenschaftlichen Aspekten weiterzuentwickeln. Zu den Schwerpunkten des Instituts zählen die Entwicklung von integrativen Präventions-Algorithmen, die Identifizierung von Hochrisiko-Gruppen für die Entstehung von Herzschwäche und die Entwicklung von Bewegungs- und Ernährungs-Programmen unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit.








Informationsbroschüre (11671kB) 